Ich war schon immer technikbegeistert. Während andere Steuerberater mit Papier und Pendelordnern arbeiten, habe ich mich gefragt: Warum nutzen wir nicht die Tools, die es längst gibt?
Früher habe ich Mandanten aus allen Branchen betreut. Bäcker, Ärzte, Handwerker, IT-Berater – jeder Fall ein anderer Kontext, andere Prozesse, andere Fragen. Bis mir etwas aufgefallen ist.
Die IT-Dienstleister unter meinen Mandanten hatten alle das gleiche Problem: Sie optimieren Systeme für Konzerne – und bei ihren eigenen Steuern herrscht Blindflug. Kein Überblick, kein System, kein Steuerberater der mitdenkt.
Also habe ich mich entschieden, genau dieser Steuerberater zu sein. Keine Bäckereien. Keine Arztpraxen. Keine Handwerksbetriebe. Nur IT-Berater, IT-Freelancer und IT-Unternehmen.
Weil ich überzeugt bin: Wer eine Sache richtig machen will, darf nicht alles gleichzeitig machen.