Kennst du das?
Du verdienst gut. Aber am Jahresende fragst du dich: Wo ist das ganze Geld hin?
Du optimierst Systeme für deine Kunden. Deine eigenen Steuern optimiert niemand. Du verlässt dich darauf, dass dein Steuerberater auf wichtige Zahlungen hinweist. Dass er proaktiv Optimierungen vorschlägt.
Die Realität? Er beantwortet deine Holding-Frage seit zwei Jahren mit „lohnt sich nicht", ohne sie je gerechnet zu haben. Er googelt, was Anthropic ist. Und er hat keine Ahnung, welche Steuerstrategien für IT-Unternehmer überhaupt anwendbar sind.
Angst vor Nachzahlungen
Du weißt nicht, was auf dich zukommt. Also legst du mal etwas zurück, mal nichts, und hoffst, dass es schon irgendwie passt.
Keine digitale Buchhaltung
APIs und Automatisierung sind dein Alltag. Aber deine Steuerberatung läuft auf Pendelordner und Fax. Jeden Monat suchst du Belege zusammen, die längst automatisch fließen könnten.
Verschenktes Potenzial
Der Investitionsabzug, den du nie gebildet hast. Die GmbH, die du nie gegründet hast. Die Optimierungen, von denen du nie erfahren hast. Das summiert sich, jedes Jahr.
Kein Überblick
Du könntest dir auf den Euro genau ausrechnen, was dein Projekt diesen Monat bringt. Aber wie viel davon nach Steuern übrig bleibt? Keine Ahnung.
Hohe Steuerbelastung
42 % Spitzensteuersatz plus Soli. Und dann wunderst du dich, warum von 150.000 € Umsatz nur rund 70.000 € auf deinem Konto landen.
Unsicherheit
Du fragst deinen Steuerberater etwas, und er antwortet mit „Das müssen wir mal prüfen." Drei Wochen später hast du immer noch keine Antwort. Bei deinen Kunden wärst du mit dieser Reaktionszeit raus.
